Na da fängt der Tag ja gut an! Dachte ich. Ne Tasse Earl Grey, ein frisches Roggenbrötchen. Prima. Da setze ich mich doch noch kurz vor die Glotze. Nachrichten am morgen können nicht schaden. Da ist man für jeden Smalltalk gerüstet. So weit läuft alles gut. Aber dann schalte ich um. Sat1. Morgähnmagazin. Und ich werde Zeuge der bedeutendsten wissenschaftlichen Untersuchung des Tages, wahrscheinlich aber auch der Nachkriegszeit:
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»Fernsehen. Manchmal glaube ich, ich verbringe da zu viel Zeit mit…«Ich hätte da auch mal ne Frage… Warum muss man sich als erwachsener Mensch eigentlich so eine Behandlung bieten lassen? Andererseits… Anscheinend taugt das ja zum Geld verdienen. Und wenn’s dazu taugt, dann müssen da ja wohl Leute anrufen / Kurzmitteilungen hinschicken.
