Von Onkel Loco, 2. November 2006, 10:16 Uhr

oder: Warum ich ein Auto habe und trotzdem nicht fahre.
Ich hatte es ja gestern abend schon angedroht angekündigt - ich werde Euch jetzt die Tränen in die Augen treiben.

Alles begann im Dezember 05. Ich hatte nem Kollegen mal wieder den Rechner renoviert und war so gegen Mitternacht wieder auf dem Heimweg. Straßen schön frei, Musik schön laut, Hälfte der Strecke geschafft. Eine Ampel beharrt darauf mir ein rotes Licht zu zeigen, obwohl die Kreuzung mindestens einen Kilometer in jede Richtung frei ist. Also halte ich an. Die Ampel schaltet auf grün und ich will losfahren. Die Betonung liegt hier eindeutig auf »ich will«. Mein Auto will nämlich nicht. Es zeigt mir stattdessen das Auto-Äquivalent eines Stinkefingers: viele rote Leuchten, wo nichts leuchten sollte. »Komisch«, denke ich und versuche die Karre neu zu starten. Nix passiert. Aber auch so garnix.
Tja. Was macht man also um Mitternacht mitten auf ner Kreuzung mit ner Karre, die sich nicht bewegen will? Richtig. Warndreieck und Telefon raus. Wen ruft man denn um die Uhrzeit an? Am besten nen Kollegen, der Ahnung hat und einem noch nen Gefallen schuldet ;-). Hatte ich nicht gerade in stundenlanger Frickelarbeit nen Rechner repariert? Prima.
Ne halbe Stunde hat’s gedauert bis der Kollege da war. Leider konnte der das Auto auch nicht überreden, sich wieder an die ihm bestimmte Arbeit zu begeben. Na gut. Dann schleppen wir die Schüssel halt weg. Blöd nur, wenn die Werkstatt, die man zu erreichen gedenkt so ca. 25-30 Kilometer entfernt ist und das auch nur wenn man die Autobahn nimmt, was mit nem Auto im Schlepp keine wirklich gute Idee ist. Was bleibt also? Ein Anhänger. Und fragt jetzt bitte nicht, wie wir mitten in der Nacht einen Anhänger aufgetrieben haben, auf den man auch noch ein tiefergelegtes Auto draufkriegt, wir haben das aber irgendwie hinbekommen und es auch tatsächlich geschafft das Mopped auf den Hänger zu ziehen.
Als wir das Auto dann vor der Werkstatt abgesetzt hatten war’s dann auch Zeit mal den Heimweg anzutreten. Es schien so, als würde der nächste Tag ein ziemlich langer Tag werden…


Am nächsten Tag war der Übeltäter dann schnell gefunden: gerissener Zahnriemen. Es hatte da wohl irgendein Laufrad zerlegt, was dann wiederum den Zahnriemen in Stücke gerissen hat.
Sowas ist garnicht gut. Also muss erstmal rausgefunden werden, ob der Motor noch zu retten ist. Ein neuer Motor für nen Alfa 156 ist ja auch nicht billig. Wenn ich zu dem Zeitpunkt gewusst hätte, das diese Einschätzung der Situation dafür sorgen sollte, dass ich für lange, lange Zeit zum Bahnkunden werden sollte, hätte ich mehr als gerne Unsummen für eine neue Maschine ausgegeben, aber man ist ja meist erst hinterher schlauer…
Also habe ich dann zugestimmt, den Motor zerlegen zu lassen, um zu überprüfen, ob noch was zu machen ist und die Reparateure haben dann auch direkt angefangen. Wohlgemerkt: angefangen. Dummerweise haben sich dann aber bei dem Typen, der in dieser Werkstatt für die Motoren zuständig ist familiäre Probleme ergeben und er hat sich gedacht: »Geh ich einfach mal nicht zur Arbeit. Und sagen werde ich auch keinem was.« Tja, den Stunt hat er dann auch durchgezogen. Einen Monat lang. Und solange ist an meinem Auto (Genau. Das ist das Ding mit dem zerlegten Motor…) nix getan. Ist auch ne Art Kundenbindung. Ne stillschweigende. Das ist die Art von Kundenbindung, die den Kunden grinsen lässt, wenn er dann trotz der beschissenen Behandlung doch mal wieder was von seinem Auto hört.
Und dieser Moment trat dann wie gesagt nach ca. einem Monat ein. Da dachte ich, es wäre doch noch alles gut geworden. Also habe ich dann auch bezahlt und mich gefreut, dass die Jungs das Auto bei Alfa haben einstellen lassen und auch noch für Lau nen Kratzer entfernt haben.
Dummerweise hielt diese Freude nicht lange an. Genauer gesagt hielt die Freude ungefähr 50% des Heimwegs. Und es war wieder mal an einer Ampel… Ich fahre also auf diese Ampel zu. Die Ampel schaltet auf rot. Ich bremse. Ich trete die Kupplung. Die Drehzahl fällt spontan auf Null. Das Auto ist aus. Rote Lichter zwinkern mich an. Ich kriege fast nen Herzinfarkt. Ich versuche das Auto wieder zu starten und… es geht! Ich atme auf und fahre weiter. Bis zur nächsten Ampel. Es wird wieder rot. Ich bremse. Ich trete die Kupplung. Auto aus. Ich schreie und bekomme Halsschlagadern wie Gartenschläuche. Ich starte das Auto neu und wende. Zurück zur Werkstatt. Das Auto geht an jeder verdammten Ampel aus…
Kurz: Auto wieder abgegeben, Problem beschrieben, die Jungs versprechen nochmal zu Alfa zu fahren. Ich fahre heim.
Zeitsprung. Eine Woche später. Ein Anruf. Mein Auto sei fertig, es wäre bei Alfa nochmal neu eingestellt worden. Die Freude ist groß… …genauso wie die Enttäuschung und die Wut auf dem Heimweg. Die Karre geht nämlich immernoch aus.
Also: Zurück zur Werkstatt. Auto wieder abgegeben, Problem beschrieben, die Jungs versprechen nochmal zu Alfa zu fahren. Ich fahre heim.
Zeitsprung. Zwei Wochen später. Ein Anruf. Mein Auto sei fertig, es wäre bei Alfa nochmal neu eingestellt worden. Die Freude ist groß… Egal wo Ihr in Deutschland lebt - ich wette, ihr habt meinen Schrei gehört… Also wieder zur Werkstatt. Auto wieder abgegeben, Problem beschrieben, die Jungs versprechen nochmal zu Alfa zu fahren. Ich fahre heim.
Zeitsprung. Zweieinhalb Wochen später. Ein Anruf. Mein Auto sei fertig, es wäre fast die komplette Steuerungselektronik bei Alfa ausgetauscht worden und es sei alles neu eingestellt worden. Die Freude ist groß… Diesmal habe ich nur ganz still geweint - das Auto ging ja nur noch an jeder dritten Ampel aus. Also wieder zur Werkstatt. Auto wieder abgegeben, Problem beschrieben, die Jungs versprechen nochmal zu Alfa zu fahren. Ich fahre heim.
Zeitsprung. Wieder zweieinhalb Wochen später. Ein Anruf. Mein Auto sei fertig, es wäre bei Alfa nochmal neu eingestellt worden. Ich solle nach ca. 1000km den Ölstand kontrollieren. Die Freude ist groß… Und diesmal hielt die Freude an. Das Auto fährt. Ich bin glücklich. Vorerst.
Zeitsprung. Drei Wochen später. Die 1000 Kilometer sind gefahren. An der Tankstelle meines Vertrauens kontrolliere ich den Ölstand. Fast leer. Ich fülle Öl nach. Die optimale Menge. Nicht zuviel, nicht zu wenig.
Zeitsprung. Drei Wochen später. Ich entscheide mich, den Ölstand erneut zu kontrollieren und staune nicht schlecht, als ich feststelle, dass mein Alfa wohl ganz offensichtlich in drei Wochen gut nen Liter Öl verbraucht hat. Ich fülle nach.
Zeitsprung. Drei Wochen später. Mein Auto klingt wie ein Diesel. Aber ich weiss hundertprozentig, dass ich damals nen Benziner gekauft habe. Tankquittungen bestätigen mir, dass ich immer Super getankt habe. Also fahre ich zu ner Werkstatt. Zu ner anderen. Der Meister meint, er würde mit dem Auto keine hundert Meter mehr fahren. Weil er Angst hätte, dass ihm der Motor um die Ohren fliegt. Ich glaube, ich habe zwei Stunden gebraucht, bis ich den Unterkiefer wieder hochklappen konnte.
Als ich in der Zeitsprung-Werkstatt ankomme, habe ich Schaum vorm Mund und kann mich nur mit Mühe beherrschen nicht ausfallend zu werden und um mich zu schlagen. Ich verlange eine umgehende Behebung des Problems und weise zur Sicherheit noch darauf hin, dass es sich bei diesem schicken roten Auto NICHT um einen Diesel handelt. Auch erinnere ich daran, dass ich nicht die geringste Lust habe, nochmal zwei Wochen zu warten. Ich fahre Heim.
Zeitsprung. Ein Tag später. Ein Anruf. Mein Auto sei fertig. Man fragt mich, warum ich denn kein Öl nachgefüllt hätte. Es sei überhaupt kein Öl mehr zu finden gewesen sein. Man habe jetzt »dickeres Öl« eingefüllt und das Auto klinge normal, ich könne es abholen. Ich lege auf. Ich schreie.
Am Nachmittag stehe ich auf dem Hof der Werkstatt. Man führt mir mein Auto vor und startet es. Alles klingt normal. Ich frage, was die Herren Reparateure denn wohl meinen, wo das ganze Öl geblieben wäre. Unter dem Auto seien ja schließlich keine Ölpfützen gewesen und blauer Rauch sei auch nicht aus dem Auspuff gekommen. Zur Antwort erhalte ich nur, dass ich ja selbst an allem Schuld sei, da ich definitiv nicht nach 1000 Kilometern eine Ölwechsel (!!) habe machen lassen. Das ist auch richtig. Da hat mir auch kein Schwein was von gesagt. Ich solle den Ölstand kontrollieren, das hat man mir gesagt.
Während ich noch um Fassung ringe, verändert sich der Klang des immernoch laufenden Motors. Mein Auto ist jetzt kein Auto mehr, sondern ein Transformer. Es kann nämlich im laufenden Betrieb vom Benziner zum Diesel transformieren. Ich detoniere. Ich verlange, dass der Fehler behoben wird und betone, dass es mir scheißegal ist, ob sie dazu den Motor tauschen müssten, oder sonstwas machen. Ich lasse das Auto auf dem Hof stehen und fahre Heim.
Zeitsprung. Zwei Wochen später. Kein Anruf, also rufe ich an und erkundige mich nach dem Stand der Dinge. Man suche noch nach einem Motor, lautet die lapidare Antwort. Ich lege auf.
Zeitsprung. Wieder zwei Wochen später. Kein Anruf, also rufe ich an und will mich nach dem Stand der Dinge erkundigen. Nur ne Mailbox. Also warte ich ne Stunde und versuche es wieder. Mailbox. Zwei Stunden später. Mailbox. Weitere zwei Stunden später. Wieder Mailbox. Also versuche ich den Motor-Mann direkt auf dem Handy anzurufen. Eine freundliche Stimme teilt mir mit, die Rufnummer sei nicht vergeben. Ich muss mich setzen. Gerüchten zufolge soll ich ausgesehen haben wie eine Kalkleiste.
Zeitsprung. Es vergehen zwei Wochen in denen ich keinen der Schrauber erreiche. Allerdings kann ich in Erfahrung bringen, dass der Motor-Mann eine neue Handy-Nummer hat und der Chef von der Butze sei im Urlaub. Die neue Handy-Nummer kann ich nicht herausbekommen. Ebensowenig kann mir jemand sagen, wann der Chef-Urlaub beendet sein wird. Ich geniesse einen Gefühlscocktail aus Verzweiflung und rasender Wut, garniert mit einem Schirmchen aus Hoffnungslosigkeit.
Zeitsprung. Dreieinhalb Monate später. Kein Anruf. Also versuche ich erneut mein Glück. Der Urlaub scheint beendet. Man verspricht mir, sich jetzt um einen Motor kümmern zu wollen und bitte mich, den Fahrzeugschein vorbeizubringen und fragt mich, was das noch für ein Auto wäre und was es für eine Maschine hätte. Ich detoniere. Schrei. Springe herum wie Rumpelstilzchen. Den Fahrzeugschein hatte ich natürlich in der Werkstatt abgegeben. Genauso wie mittlerweile zwei Schlüssel (den zweiten Schlüssel habe ich abgegeben, weil die mir den Ersten leider kaputtgebrochen haben…). Ausserdem haben die Pfeifen in den letzten 8 Monaten mehr von meinem Auto gesehen als ich. Man verspricht mir, mich anzurufen. Ich lege auf, werfe mich auf den Boden und trommele mit den Fäusten auf dem Laminat rum.
Zeitsprung. Zwei Wochen später. Kein Anruf. Also rufe ich an. Man habe bisher keinen passenden Motor gefunden. Ich schäume.
Zeitsprung. Zwei Wochen später. Ein Anruf. Man habe einen Motor gefunden. Ich solle bei einer Firma in Unna anrufen selber nochmal abzuklären, ob es der passende Motor sei und wie man diesen von Unna nach Dortmund in die Werkstatt bekäme. Also rufe ich an. Der Motor ist der Richtige. Der Transport nach Dortmund sei kein Problem, versichert man mir. Ich erfahre, dass mich der Motor 1800 Peitschen kosten soll. Wie jetzt? Mich? Warum soll ich den denn zahlen? Ich bitte darum, mir den Motor kurzfristig zu reservieren, damit ich das mit meiner Werkstatt abklären können. Der Chef des Ladens verspricht, die Maschine zu reservieren und erkundigt sich, wie ich an eine Werkstatt geraten wäre, deren Personal dermaßen inkomptetent sei. Das wäre ihm nämlich aufgefallen, als jemand von der Butze am vorigen Tag bei ihm gewesen sei. Er teilt mir mit, er hege Zweifel, ob die wirklich ne Werkstatt hätten, obwohl die einen entsprechenden Gewerbenachweis hätten. Mir steigen die Tränen in die Augen und ich versuche nicht zu schluchzen. Ich sammle mich und spüre mal wieder die Wut in mir hochsteigen. Für einen Anruf meiner Stümper-Werkstatt scheint das der richtige Moment zu sein. Also rufe ich an. Mailbox. Jeder weitere Versuch der telefonischen Kontaktaufnahme an diesem Tag bleibt erfolglos. Ich gehe ins Bad und überprüfe vor dem Spiegel, ob meine Haare grau werden.
Zeitsprung. Der nächste Tag. Ich rufe die Psychoschrauber an und stelle die alles entscheidende Frage: »Habt ihr Spaten eigentlich die Pfanne am eitern?« (ich bin halt doch ein waschechtes Ruhrpottkind…) Man teilt mir mit, ich müsse natürlich den Motor selber zahlen (genau wie übrigens den Einbau…), ich hätte den Motor ja auch selber kaputtgemacht (man erinnere sich: Ölwechsel!). Außerdem teilt man mir mit einem drohenden Ton in der Stimme mit, »ich könne gerne in der Werkstatt vorbeikommen und mit ihnen darüber reden«. Ich lege auf. Fluche. Wähle die Nummer meines Rechtsanwalts, welchen ich auch zwei Tage später aufsuche. Ernüchterung stellt sich ein, als er mir mitteilt, er empfehle mir, nicht vor Gericht zu gehen. Er begründet das auch. Erstens hätten die Typen mein Auto ja noch. Er betont, daß er das nur vermute. Es könne ja auch längst zerlegt und verkauft sein. Zweitens müsse ich ja beweisen, dass sie bei der Reparatur Fehler gemacht hätten. Die Reparatur wäre ja schon über ein halbes Jahr her und ich hätte das Auto ja zwischendurch gefahren. Drittens käme einiges an Kosten auf mich zu, von denen niemand sagen könne, ob ich sie wieder reinbekäme. Da wären zum Beispiel die Anwalts- und Gerichtskosten, die Kosten für ein Gutachten und so weiter und so weiter. Er rechnet mit vor, ich müsse wohl erstmal mit 2500 bis 3000 Euroletten in Vorleistung treten, um überhaupt die Chance zu bekommen, etwas zu erreichen. Und für den Fall, wir gewännen den Prozeß und die Typen mit den lockeren Schrauben müssten zahlen und auch die Verfahrenskosten tragen, so wäre ja immernoch nicht geklärt, ob sie denn überhaupt in der Lage wären, das alles zu bezahlen. Er empfiehlt mir also, das Auto abzuholen. Dinge wie »Nichts für ungut« zu sagen und da zu verschwinden, bevor die mich verdreschen. Er werde dann im Anschluss einen bösen Brief schreiben, in der Hoffnung, dass das die Brüder einschüchtert.

Das Ende von Lied: Ich habe mein Auto. Es parkt vor der Tür. Es klingt wie ein Diesel. Dafür habe ich insgesamt fast 3000 Kracher ausgegeben (wenn man die Kosten für die Bahntickets usw. mitrechnet). Außerdem darf ich, wannimmer ich irgendwo hin will (ich muss ja schließlich auch bleistiftsweise mal zu nem Kunden fahren ) mit den rollenden Urinalen, die die Bahn euphemistisch S-Bahn nennt, fahren.

So. Das war sie, die Geschichte von meinem Alfa. Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, dann scrollt doch noch ein bisserl runter und hinterlasst einen Kommentar.

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Bisher 6 Kommentare zum Artikel

  1. Kommentar von Sandra

    So eine ähnliche Geschichte habe ich auch mal erlebt! Unser Auto hatte lt. Alfa-Werkstatt keinen Tropfen Öl mehr! Die Reparatur dort war uns aber zu teuer. Zum “Glück” haben wir einen Frickler gefunden, der uns unser gutes Stück wieder reparieren “könnte”. Wir haben geschlagene 3 Monate gewartet, bis wir unserer Auto wieder zurück hatten. Die Reparaturkosten sollten auf einmal 1.000 € mehr kosten, wie veranschlagt. Kurze Zeit später leuchtete die Öllampe schon wieder auf. Nach einem Telefonat mit dem Frickler wurde mir versprochen: Ich komme nachher mal vorbei - Das kann nur der Öldruckschalter sein, da ja eine neue Ölpumpe eingebaut wurde. (Etwas neues kann ja wohl nicht wieder kaputt gehen?!) Auf diesen Besuch warte ich bis heute…
    Zum Glück leuchtete das Problemlichtchen danach für die nächsten 15 Monate nicht mehr. Aber jetzt sieht es ganz danach aus - Nach 18 Monate “Ruhe” - Das Auto ist wieder ordentlich kapputt. Na hoffentlich ist der Schaden diesmal nicht so hoch wie damals. Dann schmeiss ich dies Karre in die Tonne. Als Anschauungsobjekt war das gute Stück ja nicht gedacht. jedenfalls steht mein Auto seit 14 Tagen schon wieder in einer anderen Werkstatt (obwohl ich nur eine kleine Inspektion durchführen lassen wollte.)

  2. Kommentar von Nemi

    Boah, sone Pappnasen!
    Erinnert mich an meinen ersten Wagen, Golf 3.. ist mir nach einem Jahr unterm Hintern zusammengefallen..

  3. Kommentar von Gerri

    Und nun steht der Schatz auf der Wiese und wartet auf eine Reparatur.

    ONKEL, DU TUST MIR LEID,EHRLCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Irgendwie wird er wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

    Liebe Grüße,

    Doc GERRI

  4. Kommentar von djsalive

    Hi,

    also meine Nachbarin hat so einen ähnlichen Fall mit einem Typ aus Hamburg … Sie wohnt bei Stuttgart, heute ist gerichtstermin. Sie wartet nun schon 1 1/2 Jahre darauf, dass ihr Auto wieder geht. Das sthet nun seit ca. 4 Monaten vor ihrer Garage, wo es nach 6 Montaen hin kam, weil die in HH nix gemacht haben. Das Kuriose dabei ist, dass der KM Stand so ziehmlich 10.000 km über dem lag, wo sie es abgegeben hat. Nun Ja, mal schauen was heute bei Gericht raus kommt.

    vielleicht solltest du auch vor Gericht gehen, weil so kanns ja nicht sein!

    mfg Djsalive

  5. Kommentar von Gerald

    du willst doch jetzt nicht behaupten, dass das wahr ist. schmeiss mal nen foto zum beweis rüber ;-) dann verblogge ich die story im kfz blog.

  6. Kommentar von alk

    Mein Beileid! Kauf dir für ein paar Euro ein paar osteuropäische Schläger und mach deinem Unmut Luft =)

    mfg

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