Von Onkel Loco, 31. Oktober 2006, 07:01 Uhr

Wie bei SpOn zu lesen, bloggen US-Soldaten zuviel. Zumindest aus Sicht des US-Militärs. Wie SpOn schreibt, befürchtet das US-Militär »durch das Mitteilungsbedürfnis der eigenen Soldaten könnten sensible Informationen nach außen dringen«.
Ich meine: Blöd, wer sich beim Lügen erwischen lässt. Kann mir doch keiner erzählen, dass die nicht einfach mal keinen Bock drauf haben, dass ihre Soldaten, die sich irgendwo im Sand die Ärsche wegschiessen lassen auch noch direkt davon erzählen. Hinterher stellt das zuhause noch wer in Frage.
Diese Theorie unterstreicht die Tatsache, »dass der AP-Fotograf Bilal Hussein bereits seit April dieses Jahres ohne Anklage von den Militärs festgehalten wird.« Hier ist ein Link zum Artikel auf Yahoo.
So. Und jetzt erklär mir mal einer, warum solche Geschichten passieren können, ohne dass George »dabbelju« irgendwer dafür an die Karre fährt.

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