Dieser Beitrag fängt an, wie viele meiner Beiträge. Mit der Netzeitung. Genauer: mit dem Beitrag »Grüne geben sich neues Wirtschaftsprofil«.
Ich lese also die Überschrift und denke: »Was ist denn da los? Von Wirtschaft hatten die doch noch nie ne Ahnung. Wollen die jetzt den Mist, den die verzapfen, auch noch in ner Kneipe aushecken?«. Also lese ich den Artikel. Die wollen ne »Witschaftspartei« werden. Wie soll das denn gehen? Wie soll sich das mit ständiger Erhöhung der Mineralölsteuer vereinbaren lassen? Soll die Wirtschaft sich jetzt vorrangig ums Blumenpflücken kümmern? Sorry, ich kann an eine »Wirtschaft« nicht so recht glauben. Und ich gebe zu: auch an die Grünen glaube ich nicht. Wegen meiner kann man die 40 Seiten »Wir-wollen-auch-mal-mitregieren-und-wenn-wir-wer-anders-werden-müssen«-Quatsch gleich mal politisch korrekt zum Altpapier geben. Soweit kommt das noch, dass die sich jetzt noch mehr Humbug ausdenken, mit dem man Unternehmen in Deutschland malträtieren kann. Jetzt, wo die wirtschaftliche Situation sich gerade ein wenig bessert - auch wenn das nur daran liegt, dass die Leute lieber jetzt kaufen, bevor im Januar die Mehrwertsteuer angehoben wird…
Mein Fazit lautet also eindeutig: Grüne in der Wirtschaft? Alles klar. Besauft euch ruhig.
So. Jetzt hab ich mich genug ausgekotzt und ihr könnt mich in den Kommentaren zerfleischen, oder mir auch auf die Schulter klopfen ![]()
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Deutschland, Die Anderen, Grüne, Partei, Politik
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Kommentar von Wähler
1 6. November 2006, 02:35 Uhr |
Die Parteispitze der Grünen versucht sich in der Tat seit einigen Jahren mit Wirtschaftspolitik. Jedoch ist die Basis ihren angestammten Idealen bislang treu verbunden. Meinetwegen kann das gerne so bleiben, denn es gibt Alternativen zu den “Grün-Alternativen”.