Habe gerade wieder gelesen. Die Netzeitung. Den Artikel Familienvater für Streit an Weihnachten bestraft. Da geht es um einen amerikanischen Familienvater, der von einem amerikanischen Gericht dazu verurteilt wurde, seine Familie zum Weihnachtsessen in eines der teuersten Restaurants in Atlanta (Georgia) auszuführen.
Die Begründung:
Zitat Netzeitung:
«Sie waren verkatert. Sie haben sich aufgeführt und Weihnachten ruiniert, und das werden Sie nun dieses Jahr wieder gutmachen», sagte der Richter am Obersten Gericht der Stadt dem 33-jährigen Familienvater. Der Mann sei am Heiligen Abend von einer Party nach Hause gekommen und habe sich am nächsten Morgen vor den Augen der Kinder mit seiner Frau gestritten, heißt es.
Und weil er so ein fieser Typ ist, darf er auch noch 1000 US-$ bezahlen und hat ein Jahr auf Bewährung bekommen.
Ich krieg mich garnicht wieder ein. Ist schon wieder der erste April? Das kann doch nicht ernstgemeint sein…
Okay… Wenn ich da an den Typen mit dem Wohnmobil und dem Tempomaten denke (der hatte seinen Tempomaten mit einem Autopiloten verwechselt, hat den Tempomaten eingeschaltet und ist nach hinten gegangen um sich nen Kaffee zu kochen. Folge: Unfall auf dem Highway, Klage gegen den Hersteller des Wohnmobils, weil in der Bedienungsanleitung nicht drin stand, daß man das nicht dürfe. Ein Gericht gibt ihm Recht.), oder an den Einbrecher, der sich selbst in ner Garage eingesperrt hat (und daraufhin die zum Zeitpunkt des Einbruchs verreiste Familie verklagt hat, weil er die Garage sich von innen nicht öffnen ließ und er sich zwei Wochen von Katzenfutter und Cola ernähren musste…) oder den Grund, aus dem auf den Kaffeebechern von Mäckes »Vorsicht! Heisses Getränk!« steht - dann klingt die ganze Sache vielleicht doch nicht so unrealistisch…





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