Von Onkel Loco, 22. September 2006, 21:39 Uhr

Habe bei der Netzeitung gerade folgenden Artikel gefunden: Millionen.
Kurzes Zitat:

Nach dem Willen des Bezirksgericht im amerikanischen Illinois, soll der Blacklist-Betreiber Spamhaus 11,715 Millionen Dollar Schadenersatz an die Firma «e360insight» bezahlen. […] Geklagt hatte David Linhardt aus Chicago, da die Werbemails seiner Firma «e360insight» aufgrund der Spamhaus-Liste massenhaft blockiert wurden.

Ich möchte keinesfalls irgendwie rassistisch rüberkommen… aber… WAS IST DENN BEI DENEN LOS????
Das möchte ich hier mal erleben, daß hier ein Richter vollgekifft bis in die Haarspitzen ein Urteil sprechen darf. Und der Richter muss ja wohl total breit gewesen sein…
Die Engländer sind da schon wesentlich cooler ;-)

Ein Sprecher der Organisation [Anm.: Spamhaus] teilt mit, man werde das Urteil einfach ignorieren, also weder zahlen noch den Namen aus der Liste entfernen. Ein US-Gericht sei für die in Großbritannien ansässige Organisation nicht zuständig.

Ich sag nur: Brav so.

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Es gibt Beiträge, die sind diesem hier irgendwie ähnlich. Nämlich diese:

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